© Luciano Ramires,  Nationalpark Gran Paradiso, Italien / © Josef Hackhofer, Amt für Naturparke Südtirol, Italien / © Lammerhuber, Nationalpark Hohe Tauern - Salzburg, Österreich
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Reisestipendien Via Alpina 2012

Date :
25/04/2012
Schlüsselwörter :
Nachhaltiger Tourismus

Reisestipendien Via Alpina 2012 : Wanderungen in den alpinen Schutzgebieten

 

Dieses Jahr sind zwei der drei Reisestipendien der Via Alpina an Projekte vergeben worden die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit den Schutzgebieten entlang des Weitwanderwegs stehen.

Zum zweiten Mal schon unterstützen das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention, das Sekretariat der Via Alpina des Fürstentums Monaco und das internationale Netzwerk Via Alpina finanziell Projekte, die im Sinne der Via Alpina zur Umsetzung der Alpenkonvention beitragen:

sie fördern das Zusammentreffen der alpinen Völker und Kulturen, die Entdeckung der alpinen Natur bei Wanderungen oder anderen nicht-motorisierten Reisearten, die Verbindung zwischen den verschiedenen Alpenländern und natürlich einen nachhaltigen Bergtourismus.

 

Continuum – Via Alpina: Seit der Entwicklung der Via Alpina versucht diese ein Art roten Faden zwischen einer Vielzahl an alpinen Schutzgebieten zu schaffen (und hat zu diesem Zweck oft Ratschläge von ALPARC eingeholt).

Diesen Sommer wird der Bergführer Andrea Pasqualotto aus Belluno (Italien) diese Idee in die Praxis umsetzen und den gesamten „Roten Weg“ durch die Nationalparks Triglav , Stilfser Joch und den Schweizerischen Nationalpark sowie den Naturpark Drei Zinnen – Sextener Dolomiten zurücklegen. Für die Verbindungsetappen wird er öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

Mit diesem Projekt möchte er andere Touristen dazu anregen die Via Alpina zu entdecken und in Zukunft weitere ähnliche grenzüberschreitende Wanderungen auch für Kunden anzubieten. Darüber hinaus wird er ebenfalls seine Erfahrungen sowie Material zur Weitervermittlung in Schulen im Rahmen von Umweltbildungsaktivitäten sammeln.

RANDOCABO

Wandern mit Hund auf der Via Alpina: Viele Wanderer haben einen Hund und wollen ihre Bergerlebnisse mit ihrem treuen Begleiter teilen. Zhalreiche Aspekte können allerdings die Wanderung mit Hund in den Alpen erschweren: Gesetzgebung, Versorgung mit Wasser und Futter, Unterkunft.

Mit ihrem Projekt wollen Eléonore, Joël und William (aus La Roquebrussanne, Var, Frankreich) und ihre Hunde Chip, Diego und Sherpa ein Netzwerk an Wegen und Unterkünften für Wanderer mit Hund rund um den Blauen Weg mit den notwendigen Varianten identifizieren, z.B. um den Nationalpark Grand Paradiso zu umgehen, in dem Hunde verboten sind. Sie werden ihre „best practice“ Beispiele aktiv an andere Hundebesitzer weitervermitteln.

Die Gewinner werden sich direkt mit den betroffenen Schutzgebieten in Verbindung setzen, zögern Sie jedoch bitte nicht, das Sekretariat der Via Alpina für Feedback oder Vorschläge zu kontaktieren!

Weitere Informationen an folgendem Link www.via-alpina.org/fellowships

Kontakt : mail@via-alpina.org

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