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Seit 2002 setzen sich das Netzwerk Alpiner Schutzgebiete (ALPARC), die Internationale Alpenschutzkommission (CIPRA), das Internationale Wissenschaftliche Komitee der Alpenforschung (ISCAR) sowie das Alpenprogramm des WWF gemeinsam für den Schutz der Biodiversität in den Alpen ein. Die alpenweite, länderübergreifende Betrachtungsweise der vier Organisationen ist – im Gegensatz zur nationalen Perspektive – ein völlig neuer Ansatz im alpinen Naturschutz. |
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Darauf aufbauend starteten die vier Organisationen im Juni 2007 die Initiative Ökologisches Kontinuum, die durch die Schweizer MAVA Stiftung für Natur finanziert wird. Ziel dieser Initiative ist die Schaffung und Wiederherstellung ökologischer Verbindungen zwischen wichtigen Gebieten für den Schutz der Natur in den Alpen. Die Initiative Ökologisches Kontinuum bildet das Fundament für die langfristige Umsetzung eines ökologischen Netzwerkes in den Alpen. Die Kontinuum-Partner sind insbesondere in drei Bereichen aktiv:
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15/01/2010 - Broschüre Natur ohne Grenzen
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Natur ohne Grenzen: Ökologische Netzwerke für mehr Biodiversität in den Alpen Vorhanden in Deutsch, Französisch, Italienisch, Slowenisch und Englisch. Veröffentlichung : 2010 |
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06/10/2009 - Initiative Ökologisches Kontinuum Katalog möglicher Maßnahmen zur Verbesserung der ökologischen Vernetzung
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Herausgabe: 2009 |
Initiative Ökologisches Kontinuum Newsletters of the Ecological Continuum Initiative
Initiative Ökologisches Kontinuum Poster - Ecological Networks in the European Alps
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Poster about ecological networks in the Alps. |