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Das thematische Netzwerk ist die Hauptaufgabe des Netzwerks ALPARC seit seiner Gründung im Jahre 1995: den Austausch zwischen dem Personal der Schutzgebiete über Praktiken, Know-how und Erfahrungen zu gemeinsamen Themen zu ermöglichen, im gesamten Alpenraum, über sprachliche und administrative Barrieren hinaus. Es zielt also einen regelmäßigen technischen Austausch zwischen Verwaltern der Schutzgebiete und anderen teilnehmenden Organisationen an, durch Konferenzen, Kolloquien und thematische Bildung, Sammlung von „best practice“ und durch andere Kommunikationsmittel (Internet/Extranet). |
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Das thematische Netzwerk beruht auf Arbeitsgruppen, deren Anzahl sich je nach Bedarf ändert. Diese Gruppen arbeiten an konkreten Projekten, wie die Wiedereinführung oder das Monitoring faunischer Arten, die Politik des Empfangs und der Verwaltung von Touristenströmen, die gemeinsame Kommunikation und die Verwaltung der Schutzgebiete oder auch über Maßnahmen gegen den Klimawandel (sanfte Mobilität, ökologisches Bauen); sie können auch die Entstehung internationaler Projekte (Life Gypaète, Interreg, Habitalp und Alpencom…) oder gemeinsamer Produktionen (Wanderausstellungen, gemeinsame Kommunikationsinstrumente…) einleiten. |
Diese Hauptthemen spiegeln bestimmte Punkte des Arbeitsprogramms der Alpenkonvention wieder.