Sie sind hier : ALPARC, das Netzwerk Alpiner Schutzgebiete > Ein thematisches Netzwerk > Arbeitsgruppe "Gemeinsame Kommunikation und Erziehung zum Umweltbewusstsein"
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Diese Arbeitsgruppe wurde schon 1998 gebildet und ist eine transversale Gruppe, da sie fast alle Themen behandelt, die auch in den anderen Arbeitsgruppen und Austauschprogrammen auf der Tagesordnung stehen. Deshalb wird diese Gruppe von der Task Force Schutzgebiete geleitet. Die Gruppe setzt sich hauptsächlich aus Verantwortlichen für „Kommunikation“ oder „Erziehung“ der Schutzgebiete zusammen. |
Die allgemeinen Ziele der Kommunikation des Netzwerks ALPARC sind:
Während der ersten Jahre des Netzwerks ALPARC, lag der Hauptschwerpunkt der Aktionen logischerweise auf der Entwicklung der sogenannten « internen » Kommunikation, d.h. zwischen den Verwaltern der alpinen Schutzgebiete.
ie Arbeitsgruppe hat daraufhin das Projekt ALPENCOM (Interreg IIIB) von 2005 – 2008 getragen und durchgeführt, dessen Hauptziel vor allem die Strukturierung und Ausweitung der sogenannten „externen“ Kommunikation war, d.h. mit der breiten Öffentlichkeit.
Es hat die Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie ermöglicht, eines grafischen Erscheinungsbildes (Corporate Design) und der ersten gemeinsamen Instrumente der Kommunikation.
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Die Gruppe hat sich zur Aufgabe gesetzt, die im Rahmen des Projekts ALPENCOM angefangene Arbeit weiterzuverfolgen und öffnet sich auch für das Thema der „Erziehung zum Umweltbewusstsein“ mit REEMA . (Die Liste der Mitglieder dieser Arbeitsgruppe ist im Extranet verfügbar – beschränkter Zugang) |
Auch in der Rubrik : Ein Netzwerk der Kommunikation
Entdecken Sie ViViAlp - Die Alpen aus der Luft!
01/10/2008 - Faltblätter Die alpinen Schutzgebiete - Gemeinsam für die Alpen
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Das neue Faltblatt des Netzwerks ALPARC
Vorhanden in Deutsch, Französisch, Italienisch, Slowenisch und Englisch. |
30/10/2008 - Umweltbildung Best practices in environmental education in mountain areas
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This document is based on a collection of best practices and experiences in the alpine protected areas. 2008-2009. Edited by ALPARC. |