© Hugo Wassermannk, Naturpark Sextner Dolomiten, Südtirol, I / © Jože A. Mihelič, Nationalpark Triglav, S / © Cyril Coursier, Nationalpark Les Ecrins, F
Alpine protected areas. Together for the Alps AlpConv

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Die Organisation des Netzwerks ALPARC

ALPARC ist vor allem ein informelles Netzwerk, in dem alle sich im Anwendungsgebiet der Alpenkonvention befindenden Schutzgebiete automatisch Mitglieder sind, auf der Basis einer freiwilligen Zusammenarbeit.

Demnach ist es nicht nötig, die Mitgliedschaft zu beantragen, die Mitglieder beteiligen sich mehr oder weniger aktiv an den Aktionen, in Funktion ihrer Bedürfnisse und Interessensgebiete. Zur Zeit gibt es fast 1000 Schutzgebiete. Dies entspricht ungefähr 25 % der Alpen.

Dieses Netzwerk ist gegründet worden, um gemeinsam Projekte durchzuführen, sich über technisches Wissen auszutauschen, die Effizienz von Managementsmethoden zu bewerten, und professionelle Treffen und Veranstaltungen zu organisieren zu verschiedenen Themen im Bereich des Managements der Fauna bis zu Fragen des Klimawandels

  • Die grundlegenden Entscheidungen und die Auswahl der Kooperationsthemen werden alle zwei Jahr auf der Generalversammlung diskutiert, zu der alle Vertreter der alpinen Schutzgebiete eingeladen werden.

  • Der Ständige Ausschuss der Alpenkonvention verabschiedet das Arbeitsprogramm.

  • Nationale Lenkungssausschüsse begleiten die Arbeit der Task Force Schutzgebiete und stehen ihr bei der Verwirklichung von gemeinsamen Projekten durch ihre Ansprechpartner in den jeweiligen Alpenländern und Regionen zur Seite.

Die Arbeit im Rahmen von ALPARC wird so weit wie möglich in den 4 alpinen Hauptsprachen durchgeführt, in dieser Weise kann jeder sich exprimieren, Veröffentlichungen machen, an den verschiedenen Projekten in seiner Muttersprache teilnehmen, ohne die englische Sprache zur Hilfe zu nehmen, die aber trotzdem ein zusätzliches Kommunikationsmittel bleibt.

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