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Die Schaffung eines ökologischen Verbundes durch die Verbindung von Schutzgebieten mittels ökologischer Korridore, Vertragsnaturschutzmassnahmen und einer nachhaltigen Raumplanung ist eines der zentralsten Ziele des Alpinen Netzwerks und der Alpenkonvention. |
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Im Jahr 2004 hat der Ständige Ausschuss der Alpenkonvention das Netzwerk Alpiner Schutzgebiete mit einer Studie über die bestehenden nationalen und grenzübergreifenden Verbindungen zwischen Schutzgebieten beauftragt. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen das hohe Potential in den Alpen zur Schaffung eines tatsächlichen „ökologischen Kontinuums“ das langfristig den alpinen Artenreichtum sichern kann und Migrationen von Arten innerhalb der Alpen und zwischen ihnen und den angrenzenden Gebirgsregionen erlaubt. |
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Seit 2006 hat die Alpenkonvention hierfür eine eigene Arbeitsgruppe „Plattform Ökologischer Verbund“ eingerichtet. ALPARC, vertreten durch die Task Force Schutzgebiete, und weitere internationale Partner (CIPRA International; Forschungskomitee der Alpenkonvention ISCAR, WWF) beteiligen sich aktiv an diesem Prozess und ALPARC arbeitet direkt mit den Schutzgebieten vor Ort für die Umsetzung dieses zukunftsweisenden Projektes. |
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