© Luciano Ramires,  Nationalpark Gran Paradiso, Italien / © Josef Hackhofer, Amt für Naturparke Südtirol, Italien / © Lammerhuber, Nationalpark Hohe Tauern - Salzburg, Österreich
Alpine protected areas. Together for the Alps AlpConv

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Die Organisation des Netzwerks ALPARC

ALPARC ist das Netzwerk aller sich im Anwendungsgebiet der Alpenkonvention befindenden Schutzgebiete.

Die Mitglieder beteiligen sich entsprechend ihrer Bedürfnisse und Interessensgebiete an den Aktionen. Zur Zeit gibt es fast 1000 Schutzgebiete (was ungefähr 25 % des Alpenraums entspricht), davon haben etwa 100 eigene Verwaltungseinrichtungen. Um die 40 dieser Strukturen sind schon Mitglieder des Vereins ALPARC.

Dieses Netzwerk ist gegründet worden, um gemeinsam Projekte durchzuführen, sich über technisches Wissen auszutauschen, die Effizienz von Managementsmethoden zu bewerten, und professionelle Treffen und Veranstaltungen zu organisieren zu verschiedenen Themen im Bereich des Managements der Fauna bis zu Fragen des Klimawandels

  • Die grundlegenden Entscheidungen und die Auswahl der Kooperationsthemen werden auf der jährlichen Generalversammlung diskutiert, zu der alle Vertreter der alpinen Schutzgebiete eingeladen werden.

  • Der Ständige Ausschuss der Alpenkonvention wird über das Arbeitsprogramm ALPARC informiert.

  • Nationale Lenkungssausschüsse begleiten die Arbeit der Task Force Schutzgebiete und stehen ihr bei der Verwirklichung von gemeinsamen Projekten durch ihre Ansprechpartner in den jeweiligen Alpenländern und Regionen zur Seite.

Die Arbeit im Rahmen von ALPARC wird so weit wie möglich in den 4 alpinen Hauptsprachen durchgeführt, in dieser Weise kann jeder sich exprimieren, Veröffentlichungen machen, an den verschiedenen Projekten in seiner Muttersprache teilnehmen, ohne die englische Sprache zur Hilfe zu nehmen, die aber trotzdem ein zusätzliches Kommunikationsmittel bleibt.

In dieser Ausgabe