Sie sind hier : ALPARC, das Netzwerk Alpiner Schutzgebiete
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Das Netzwerk Alpiner Schutzgebiete versammelt alle Kategorien von großflächigen Schutzgebieten im Einzugsgebiet der Alpenkonvention. |
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Seit 1995 ermöglicht dieses Netzwerk einen intensiven Austausch zwischen den alpinen Nationalparks, Naturschutzgebieten, Biosphärenreservaten, Ruhezonen und anderen Schutzformen, mit der Beteiligung von anderen Naturschutzeinrichtungen, lokalen Akteuren, der Bevölkerung und Wissenschaftlern. |
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Sein Ziel ist die konkrete Umsetzung des Artikels "Naturschutz und Landschaftspflege" der Alpenkonvention . Die Unterzeichnerstaaten dieses internationalen Abkommens sind Deutschland, Frankreich, Italien, die Herzogtümer Liechtenstein und Monaco, Österreich, Schweiz und Slowenien. |
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1994 |
Frankreich schlägt die Einrichtung eines europäischen Netzwerks der alpinen Schutzgebiete vor. |
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1995 |
Organisation der ersten internationalen Konferenz der alpinen Schutzgebiete durch den Nationalpark Ecrins |
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2000 |
Das Netzwerk Alpiner Schutzgebiete wird offiziell als Instrument zur Anwendung der Alpenkonvention anerkannt |
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2000 |
Verfassung der Geschäftsordnung des Netzwerks Alpiner Schutzgebiete |
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2002 |
Konferenz der Schutzgebiete europäischer Bergregionen |
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2004 |
Der Ständige Ausschuss der Alpenkonvention beauftragt das Netzwerk Alpiner Schutzgebiete mit einer Studie über ökologische Korridore und grenzübergreifende Schutzgebiete. |
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2005 |
Das Netzwerk Alpiner Schutzgebiete wird 10 Jahre alt. |
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2006 |
Die Koordinationseinheit ALPARC wird als Task Force Schutzgebiete an das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention angegliedert. |